Don´t run away

 

Unser erstes großes Projekt - das Musikvideo zu unserem ersten eigenen Song ist fertig.

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© Laut music production - Nina & Lisa Laut

Don't run away:

 

Der erste eigene Song, zu dem uns die Idee spontan während eines Trommelkurses gekommen ist. Durch unseren afrikanischen Lehrer, der den Anfang des Textes beeinflusste, hat dieser sehr viel von der Mentalität dessen übernommen. So geht es darum, dass ein junges Liebespaar sowohl im Krieg als auch im Frieden zusammenhalten will, aber dann doch auseinandergerissen wird, als der Krieg sie überrascht.

 

Die Geschichte zum Song (Achtung spoiler):

Wir haben daraus im Musikvideo eine Geschichte eines Soldaten gemacht, der in den Krieg ziehen muss und seine Geliebte im Streit zurücklässt. Sie hatte erwartet, dass er sie heiraten möchte und hat Angst, dass er davor wegrennt. Daher ist sie sehr frustriert und flüchtet sich in schöne Erinnerungen. Bei einer Poolparty kommen dann die sehnsuchtsvollen Gefühle wieder hoch, als eine Freundin ihr beichtet, dass er sie vielleicht doch nicht genug liebt und sie nur unglücklich mit ihm werden kann. Sie will das nicht hören, weiß aber im Unterbewusstsein, dass sie recht hat. Währenddessen ist ihr Freund im Krieg und muss eine Bombe entschärfen und eine Geisel befreien. Als er sie gerade retten will, stellt er sich vor, wie er seine Freundin rettet, weil er in Gedanken bei ihr ist und wird daraufhin erschossen. Auf der Poolparty realisiert sie, dass es vorbei ist und fühlt plötzlich eine dumpfe Vorahnung, dass er tot ist. Vor Schreck fällt sie in den Pool und will nicht mehr auftauchen. Vereint im Tot halten sie für immer zusammen.

Diese Geschichte soll auf die Verbundenheit zwischen diesem Paar hindeuten, das viele Meilen voneinander entfernt ist. Sie denkt, dass er sie nicht mehr liebt, weil er sie für den Krieg verlässt, obwohl er das tut und nur seinen Pflichten als Soldat nachkommt, was wiederum auf die Schwierigkeiten einer Beziehung hindeutet.

 

Fire:

 

Feuer. Ziemlich genau so ist dieses Lied zu beschreiben. Die Idee bekam Nina, als sie ein Kaminfeuer betrachtete, eine Gitarre in der Hand und jede Menge Langweile hatte. Im Lied werden die Flammen eines Lagerfeuers beschrieben, das die Menschen anzieht und zusammen bringt. Wie sie einen bezaubern und zugleich verbrennen, wenn man ihnen zu nahe kommt. In diesem Song wird weniger eine Geschichte erzählt, sondern ein Bild beschrieben und eine bestimmte Atmosphäre erzeugt. In der Rohfassung des Songs klang es also eher wie ein Lagerfeuerlied, als wie ein Popsong. Trotzdem kann man in dem Lied immer noch die Energie des Feuers, was die Inspiration dieses Songs war, hören. Die Worte „in Flammen aufgehen“  sind hierbei metaphorisch gemeint ;-). Da in der Erstfassung eigentlich nur die Melodie und der Text halbwegs festgelegt waren und die Begleitung spärlich mit drei Akkorden ausgefallen war, hat Lisa das ganze nochmal aufgepeppt. Ich hoffe euch gefällt’s :D

I can't get enough:

 

Dieser Song handelt von einer Frau, die einen netten jungen Mann kennenlernt und sich total von ihm angezogen fühlt. So sehr, dass sie nicht genug von ihm kriegen kann, da seine Anziehungskraft so stark ist. Doch die Kehrseite der Medaille ist sehr dunkel und versucht sie mit in den Abgrund zu stürzen. Sie fühlt sich innerlich zerrissen. Ein ganzer Sturm tobt in ihr, der ihr im Unterbewussten zeigt, was sie tun muss, allerdings fühlt sie sich dazu nicht im Stande. Ihr Freund ist das Gegenteil von allem Guten, ein untreuer Betrüger, Verbrecher und durchgehend Böse, doch er soll bekommen, was er verdient. Jedoch weiß sie nicht, ob sie es tun kann, aber sie fasst einen Entschluss sich selber aus ihrer Misere zu befreien. Der Sturm in ihr gibt ihr die Kraft sich zu rächen.

 

Das Strahlen: (bisher noch kein Musikvideo)

 

Wer noch nicht den Sinn des Lebens verstanden hat, versucht diesen Song zu interpretieren. Es geht darum, dass man trotz jeder Dunkelheit wieder ans Licht findet und man nicht den leichten sondern den steinigen Weg gehen soll, um sich zu finden. Jeder ist so schön, wie er ist in all seinen Facetten und Nuancen.  Letztendlich ist es das Licht selber und all die Strahlen, die uns Menschen in ihrer Vielseitigkeit darstellen. Daher bedeutet es auch, dass man in den Menschen selber das Licht findet, dass einen aus der Dunkelheit befreit und vielleicht sogar in einem selbst.

 

Only: (bisher noch kein Musikvideo)

 

Dieser herzzerreißende Song, ist ein absoluter Herzensbrecher. Es geht um eine Person, die so sehr verliebt ist, dass es wehtut. Sie hat eine dumpfe Vorahnung, dass sie ihren Freund verliert, der ihr das Wichtigste auf Erden ist. Wenn sie zusammen sind, ist sie die glücklichste Person auf der Welt, doch momentan sind sie voneinander getrennt und deswegen schmerzt ihr das Herz, dennoch weiß sie, dass es richtig so ist und sie bald wiedervereint sind. Am Ende realisiert sie, das sie ihren Freund verloren hat und ihr Herz fühlt sich an, als würde es stehen bleiben, da sie das für sie Wichtigste auf Erden verloren hat und das war "nur" er.

 

Open your eyes: (bisher noch kein Musikvideo)

 

Das „öffne deine Augen“, ist in diesem Lied eher symbolisch gemeint. Es bedeutet, dass man sich nicht selbst belügen soll, und nicht die Augen vor den Übeln der Welt schließen soll. Dass man helfen soll wo es geht und zuhören soll. Zu Beginn des Songs geht es darum, dass niemand zuhört und niemand hören will, dass niemand die Kraft und den Mut dazu hat daran etwas zu ändern. All die Stimmen, die still schweigen und schreien, werden doch nicht gehört werden, weil niemand darauf achtet. Niemand hinsieht. Jemand, der nicht gehört und übersehen wird, wird niemals geliebt. Deswegen sollen die Menschen die Augen öffnen, sodass jeder gesehen wird, egal wie klein oder wie hässlich er ist. Eine Frage an euch: wer geht und hilft einem Regenwurm, der auf einem Gehweg voller Menschen liegt und sich vor Angst windet? Wer dieses Lied hört, soll darüber nachdenken wie er durchs Leben geht und wen er dabei übergeht. Im zweiten Teil des Liedes wird klar, dass wir Menschen uns sozusagen selbst auf den Schwanz treten, dass wir uns jetzt zerstören und gegenseitig töten, obwohl wir Zeit hätten zu leben. In ein paar Millionen Jahren explodiert die Sonne und die Erde stirbt, warum töten wir uns jetzt?

 

Motherearth: (bisher noch kein Musikvideo)

 

Es gibt einen Traum, einen Traum von Menschen, Frieden und bunten Farben. Eine große Wut entfacht. Die Wut auf die Menschen, die rücksichtslos Leben und denen die Probleme nicht einmal auffallen, ja beinahe sorglos durchs Leben gehen, während sie ihres und das Leben anderer zerstören. Es kommt die Frage auf, ob die Erde ein besserer Ort wäre, wenn die Menschen nicht existieren würden, ob die Menschen wie eine Seuche sind und die Erde, unsere Mutter, aus der wir schließlich entstanden sind, zerstören. Die verschiedenen Arten von Regierungen und deren Gehabe erscheinen vollkommen lächerlich und unbedeutend, neben der großen Krise auf der wir stehen, leben, aufbauen, ja sogar unsere Zukunft planen. Wie so schön gesagt: Ein Haus, das auf Sand gebaut ist, fällt beim nächsten Sturm. Das Lied soll auf die Umstände und Tatsachen, die jeder ignoriert hinweisen und zeigen, dass es nicht so weiter geht, dass man wirklich etwas ändern muss und, dass halbe Sachen da nichts bringen werden.